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Aus dem gestrigen Gespräch haben sich folgende weitere Must-Have-Kriterien herausgebildet:

  • Interaktionsmöglichkeit: Figuren und Geschichten ein- und ausblenden -> dadurch wird ersichtlich, wie sich der „durchschnittliche“ Zustand des Erzählers je nach Person verändert
  • Protokollebene: „Momentaufnahmen“ müssen gespeichert und nebeneinander angezeigt werden können, damit man verschiedene Zustände miteinander vergleichen kann

Aus meinen heutigen Versuchen heraus ergibt sich außerdem:

  • klären: Farben der Relations
  • berechnen der „Durchschnittsfarbe“: nicht addieren der einzelnen Farben, sondern berechnen, welche am häufigsten vorkommt, sodass ein klarer Zustand angezeigt wird
  • was tun mit Zuständen, die keine Emotion sind, wie zB sick, pain, suffer,…? -> Idee: anstatt der Emotions Library die Emotionen-Liste von wefeelfine verwenden: http://wefeelfine.org/data/files/feelings.txt
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